Freiburg: 5 Erkenntnisse aus dem ersten Spieltag

scf Es gibt ein immer wieder neu zu beobachtendes Schauspiel am ersten Bundesliga-Spieltag: Fast alle Vereine spielen irgendwie noch etwas rostig, schwer in den Beinen und selten wirklich überzeugend. Die Sieger-Trainer des Auftaktspiels sagen dann: „Das Wichtigste ist, dass wir hier drei Punkte mitgenommen haben“, und die Verlierer-Trainer sagen: „Das Wichtigste ist, dass ich heute ein paar sehr interessante Fortschritte gesehen habe.“ Der SC Freiburg gehörte also dieses Jahr zur zweiten Kategorie. 0:1 in Frankfurt verloren, gegen eine Eintracht, die noch rostig und demzufolge froh war, drei Punkte mitgenommen zu haben. Für den SC bleiben nur die interessanten Erkenntnisse. Fünf davon jetzt hier.
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Namenlos, mal wieder

scfKempf, Mitrovic, Stanko, Philipp, Frantz, Bürki. Wenn Sie mehr als drei dieser Namen kennen, sind Sie vermutlich Freiburg-Fan. Oder ein fanatischer Spieler von Fußball-Managern. Oder ganz allgemein sehr begeisterter Fußballfan mit einem leichten Hang zum wandelnden Lexikon. Es sind die Namen der bislang vermeldeten Zugänge des SC Freiburg. Sebastian Mielitz und Sascha Riether habe ich verschwiegen, die darf man kennen, der erste fällt für die meisten vermutlich unter die Kategorie „gescheitertes Talent“, der zweite unter die Kategorie „Ach was, spielt der noch?“.

Es ist eine Gruppe der Namenlosen, zumindest wenn man im WM-Jahr-Spätsommer 2014 noch in Kategorien von großen internationalen Helden denkt. Sie stößt auf einen Kader von Namenlosen. Das ist das Freiburger Schicksal. Sobald jemand vom Namenlosen zum Namen wird, ist er weg. Sebastian Kehl. Rodolfo Cardoso. Papiss Demba Cisse. Max Kruse.

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